theaterring und philharmonische gesellschaft wolfsburg e.v. theaterring und philharmonische gesellschaft wolfsburg e.v. Partner und Förderer des Scharoun Theaters seit 1965
Willkommen!
Wir fördern Bildung, Kunst und Kultur und setzen die Anliegen und Wünsche der Freunde und Besucher des Scharoun Theaters um. Hier erfahren Sie alles über unsere Arbeit.
VERANSTALTUNG VERPASST?   HIER NACHLESEN!
INFORMATIONEN UND TERMINE 60 Jahre Theaterring Wolfsburg e.V. JUBILÄUMS-ANGEBOT Sie gehen gerne ins Theater, möchten Bildung, Kunst und Kultur fördern, sich aber auch über Vergünstigungen freuen? Dann treten Sie doch einfach in den Theaterring und Philharmonische Gesellschaft e.V. ein und genießen die Jubiläums-Vorteile: Wir schenken Ihnen bis zum 30.06.2027 • die Aufnahmegebühr und • sämtliche Beiträge, darüber hinaus erhalten Sie • 10% Ermäßigung auf Ihre Theater-Abonnements und • kostenfrei die THEATERCARD.25 25% Rabatt auf je eine Karte pro Vorstellung im Freiverkauf. (gilt nicht für Veranstaltungen des Jungen Theaters und bei Sonderveranstaltungen) Sie sind schon Mitglied? Dann informieren Sie bitte Ihre Angehörigen und Freunde. Beitrittserklärung THEAPHIL-VERANSTALTUNG 18. NEUJAHRSEMPFANG Samstag, 16.01.2027 um 19:30 Uhr THEAPHIL IN KOOPERATION MIT DEM SCHAROUN THEATER TALK IM FOYER THEATERCAFÉ Montag, 16.11.2026 Montag, 22.02.2027 Montag, 15.02.2027 Donnerstag, 08.04.2027 Montag, 24.05.2027 Donnerstag, 13.05.2027 jeweils um 19:30 Uhr jeweils um 15:30 Uhr KLASSIK FÜR ALLE YOUNG PERSONS PERFORMANCES Sonntag, 01.11.2026 Mittwoch, 18.11.2026 Sonntag, 21.02.2027 Montag, 18.01.2027 Sonntag, 21.03.2027 Montag, 19.04.2027 Sonntag, 20.06.2027 Dienstag, 25.05.2027 jeweils um 15:00 Uhr jeweils um 19:30 Uhr 18. BRUNCHKONZERT 19. BRUNCHKONZERT Sonntag, 28.03.2027 Sonntag, 09.05.2027 jeweils um 11:30 Uhr IN LETZTER ZEIT … JAHRESMITGLIEDERVERSAMMLUNG am 23. September 2026 In der Cafeteria des Scharoun Theaters hat der THEAPHIL seine jährliche Versammlung abgehalten. Der Wolfsburger Oberbürgermeister Dennis Weilmann nahm diese zum Anlass, die Vorsitzende des Vereins, Dorothea Frenzel, mit der Stadtplakette in Silber auszuzeichnen. Dorothea Frenzel begrüßte die Teilnehmer. Nach der Ehrung durch den Oberbürgermeister gab es ein Erinnerungsfoto mit den Ehrengästen Immacolata Glosemeyer, Axel Krauße, Michel Junge, Sandra Straube, Kai-Uwe Hirschheide und Iris Bothe (von links). Die Versammlung hatte über eine Erweiterung der Satzung zu entscheiden. Es folgten der Jahresrückblick, die Vorschau auf das nächste Geschäftsjahr und der Rechenschaftsbericht mit dem Jahresabschluss. Ferner standen Wahlen an und die Verabschiedung des stellvertretenden Vorsitzenden. Wolf-Rüdiger Schmieding wurde die Ernennungsurkunde zum Ehrenmitglied von Dorothea Frenzel und Schatzmeister Lothar Schmidt überreicht. Fotos: Tim Dalhoff Zusammenfassung VERDIENSTORDEN FÜR MARTIN WELLER am 18. Juni 2026 Der Ministerpräsident des Landes Niedersachsen hat Martin Weller das Verdienstkreuz am Bande des Niedersächsischen Verdienstordens verliehen. Diese Auszeichnung wurde ihm im Foyer des Scharoun Theaters vom Wolfsburger Oberbürgermeister Dennis Weilmann ausgehändigt. Dorothea Frenzel, Martin Weller, Frau Weller und Beiratsmitglied Elisabeth Schmidt-Madest © Wolf-Rüdiger Schmieding In seiner Würdigung hob der Oberbürgermeister die hervorragenden Verdienste durch sein langjähriges ehrenamtliches Engagement, insbesondere im kulturellen Bereich, hervor. Dabei ging er auf das nebenberufliche Schaffen während seiner Tätigkeit am Braunschweiger Staatstheater und seinen Einsatz für den Konzertbereich am Scharoun Theater Wolfsburg ein. Die Theaterring-Vorsitzende Dorothea Frenzel würdigte Martin Weller in ihrer Laudatio als Ideengeber, der als Mitglied des Beirats für neue Impulse gesorgt hat. Dabei wies sie auf die in Kooperation mit dem Scharoun Theater durchgeführten bereits etablierten Veranstaltungen TALK IM FOYER, KLASSIK FÜR ALLE oder WEGE ZUR KUNST hin. In der nächsten Spielzeit werden diese Formate noch durch YOUNG PERSONS PERFORMANCES ergänzt. In ihrer teilweise sehr persönlich gehaltenen Rede erwähnte sie auch, dass der zeitraubende ehrenamtliche Einsatz nicht ohne die Unterstützung seiner Familie, insbesondere seiner Ehefrau, möglich wäre.