theaterring und philharmonische gesellschaft wolfsburg e.v. theaterring und philharmonische gesellschaft wolfsburg e.v. Partner und Förderer des Scharoun Theaters seit 1965
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INFORMATIONEN UND TERMINE Sie gehen gerne ins Theater, möchten Bildung, Kunst und Kultur fördern, sich aber auch über Vergünstigungen freuen? Dann treten Sie doch einfach in den Theaterring und Philharmonische Gesellschaft e.V. ein und genießen die Jubiläums-Vorteile: Wir schenken Ihnen bis zum 30.06.2027 die Aufnahmegebühr und sämtliche Beiträge, darüber hinaus erhalten Sie 10% Ermäßigung auf Ihre Theater-Abonnements und kostenfrei die THEATERCARD.25 25% Rabatt auf je eine Karte pro Vorstellung im Freiverkauf. (gilt nicht für Veranstaltungen des Jungen Theaters und bei Sonderveranstaltungen) Sie sind schon Mitglied? Dann informieren Sie bitte Ihre Angehörigen und Freunde. Beitrittserklärung IN LETZTER ZEIT … TALK IM FOYER am 07. Juni 2026 Für den letzten TALK IM FOYER in der Saison 2025/26 hatte der Theaterring in Kooperation mit dem Scharoun Theater zum Thema GESELLSCHAFT UND KULTUR die Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters der aktuell im Rat der Stadt Wolfsburg vertretenen Parteien eingeladen. Der Vertreter der AFD hatte wegen Terminüberschneidungen abgesagt. Von links: Martin Weller (Moderation), Axel Krauße (Intendant), Jens Hortmeyer (BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN), Dennis Weilmann (CDU), Dorothea Frenzel (TheaPhil), Dr. Karsten Schneider (SPD), Marco Meiners (FDP) und Andreas Klaffehn (PUG). Die Beurteilung der gegenwärtigen Kulturlandschaft in Wolfsburg fiel bei allen Beteiligten im Grundsatz ähnlich aus. Unter den schwierigen finanziellen Bedingungen sei man recht gut bis befriedigend aufgestellt. Dabei müsse berücksichtigt werden, dass die Stadt einige „Leuchttürme“ aufzuweisen habe. Beispielhaft wurden das außergewöhnliche Scharoun Theater mit seinem vielfältigen Programm, das über die Bundesgrenzen hinaus renommierte Kunstmuseum und das architektonisch herausragende Science-Center Phaeno genannt. Man war sich einig, dass es auch in Zukunft einen gesunden Ausgleich zwischen Hoch- und Breitenkultur geben müsse. Um dieses Niveau halten bzw. steigern zu können, wird es – wie in vielen Bereichen des städtischen Lebens – auch in der Kultur nicht ohne ehrenamtliches Engagement gehen. SPENDENÜBERGABE am 04. Juni 2026 Theater-Ärztin Dr. Karin Just regte die Anschaffung eines Defibrillators an. Ein Gerät, das selbsterklärend arbeitet und somit von Laien und Ersthelfern leicht zu bedienen ist. Es analysiert den Herzrhythmus und löst im Notfall einen lebensrettenden Schock aus. Diesen Hinweis nahm der Theaterring zum Anlass, in Abstimmung mit dem Intendanten Axel Krauße ein Gerät anzuschaffen und die Kosten dafür zu übernehmen. Es wird im Theaterfoyer an geeigneter Stelle in einem Wandschrank angebracht. Die Mitarbeiter des Theaters erhalten mit Beginn der nächsten Spielzeit zusätzlich noch eine Einweisung für den Umgang mit dem „Lebensretter“. Über den neuen „Defi“ mit Wandschrank freuen sich Axel Krauße, Wolf-Rüdiger Schmieding, Dorothea Frenzel und Lothar Schmidt. Den Termin für die Übergabe des Defibrillators verband der Theaterring-Vorstand mit einer weiteren Spende an das Scharoun Theater. Intendant Axel Krauße kann sich über 20.000 Euro aus den Mitgliedsbeiträgen des Jahres 2025 freuen. Sie sind ein willkommener Zuschuss für die Einführung und Umsetzung neuer Formate, wie beispielsweise die Nachwuchsförderung und die Konzertreihe „Kinderphilharmonie“, die sich an verschiedene Altersstufen im Kleinkindalter richtet. Damit soll bereits den Jüngsten mit ihren Eltern die klassische Musik hautnah und spielerisch erlebbar gemacht werden. Das Theater öffnet in der kommenden Spielzeit auch mit der Reihe „Begegnungen in der Literatur“. „Das Lesen soll einen festen Platz im Scharoun Theater bekommen. Dafür öffnen wir Autorinnen und Autoren und vor allem unserem Publikum gleich mit mehreren neuen Formatreihen Türen und Tore.“ verriet Intendant Axel Krauße erwartungsfreudig und ergänzte: „Die gezielte Förderung dieser Reihen durch den Theaterring bestärkt uns in unseren Vorhaben!“ LITERARISCHES & LUKULLISCHES am 20. Mai 2026 Die Vorsitzende des Theaterrings, Dorothea Frenzel, begrüßte Florentine Anders im vollbesetzten Foyer des Scharoun Theaters. Die Journalistin war der Einladung zu einer Lesung aus ihrem Buch „DIE ALLEE“ gefolgt. Darin schreibt sie über ihren von den Ideen des Bauhauses und der Avantgarde durchdrungenen Großvater, der nach dem Krieg in der DDR zum Chefarchitekten Berlins aufstieg und dort in Konkurrenz zu den West-Berlinern um Scharoun und Kollegen stand. Parallel schildert sie die Probleme, die seine Frau und die acht Kinder mit dem charismatischen Ehemann zu bewältigen hatten und ihre Ausstrahlungen in die nächste Generation. Nach der Lesung war Gelegenheit, das Buch zu erwerben und von der Autorin signieren zu lassen. Abschließend stand in der Cafeteria noch ein Imbiss mit Dessert bereit. KULTURREISE NACH CHEMNITZ UND HALLE am 06./07. Mai 2026 Foto: Theaterring Der Blick auf die Wettervorschau ließ eine Woche vor der Tour bereits nichts Gutes ahnen. Und das sollte sich bis zum Reisetag auch nicht ändern. Bei leichtem Regen fanden sich 39 Reiselustige vor dem Scharoun Theater am Bus des Unternehmens Duckstein ein. Wie immer ein großes Hallo bei der Begrüßung, auch mit den neuen Teilnehmern. Sie fanden unter den Mitreisenden bekannte Gesichter, sodass erste Kontakte schnell geknüpft waren. Beim Frühstück im Café „Bierer Berg“ bei Schönebeck ergab sich dann Gelegenheit für einen ersten Gedankenaustausch. Der Bummel durch den angeschlossenen kleinen Tierpark fiel leider dem Wetter zum Opfer, die meisten Tiere hatten sich ohnehin in ihre Behausungen verkrochen. Während der Weiterfahrt riss die Bewölkung erfreulicherweise auf und die Sonne ließ sich blicken. Weiterlesen TALK IM FOYER am 22. März 2026 In Kooperation mit dem Scharoun Theater hatte der Theaterring erneut zum „Talk im Foyer“ eingeladen. Die Vorsitzende, Dorothea Frenzel, begrüßte den Ehrenbürger der Stadt Wolfsburg, Dr. Udo-Willi Kögler, auf dem Podium und umriss dabei kurz die Stationen seines Lebens. Von links: Wolf-Rüdiger Schmieding, Martin Weller, Dorothea Frenzel und Dr. Udo-Willi Kögler Fotos: Theaterring Im Folgenden ging Moderator Martin Weller näher auf den Werdegang seines Gesprächspartners ein, der nach Abschluss des Physikstudiums in der Volkswagen AG tätig war und dort in der Forschung und Entwicklung eine Karriere bis ins Topmanagement machte. Auch nach dem Eintritt in den Ruhestand blieb Dr. Kögler - „bekennender Vorsfelder“, „Deutscher “ und „Europäer“ - in Wolfsburg. Schon bald meldete sich die Technische Universität Braunschweig und trug ihm ein reizvolles Projekt an. Das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik wurde ins Leben gerufen, dem er in der Folge auch als Sprecher vorstand. In Anerkennung seiner Verdienste wurde ihm von der Universität Braunschweig die Ehrendoktorwürde verliehen. Als überzeugter Demokrat zeigt sich Dr. Kögler stets bürgernah. So war er maßgeblich an der Gründung der Bürgerstiftung Wolfsburg beteiligt und viele Jahre deren Vorsitzender. U. a. haben die Wolfsburger ihm den „Planetenweg“ rund um den Allersee zu verdanken. Für seine beispielhaften ehrenamtlichen Engagements erhielt Dr. Kögler einige Auszeichnungen, darunter die Ehrenbürgerwürde der Stadt Wolfsburg. Auf die Frage, wie man es erreichen könne, mehr jüngere Mitbürger für ein Ehrenamt zu gewinnen, hatte Dr. Kögler zur Antwort: „Ganz wichtig ist dafür die Erziehung im Elternhaus und das Vorleben positiver Beispiele.“
60 Jahre Theaterring Wolfsburg e.V.  JUBILÄUMS-ANGEBOT
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