TALK IM FOYER
07. Juni 2026
Für den letzten TALK IM FOYER in der Saison 2025/26 hatte der Theaterring in Kooperation
mit dem Scharoun Theater zum Thema GESELLSCHAFT UND KULTUR die Kandidaten für das
Amt des Oberbürgermeisters der aktuell im Rat der Stadt Wolfsburg vertretenen Parteien
eingeladen. Der Vertreter der AFD hatte wegen Terminüberschneidungen abgesagt.
Von links: Martin Weller (Moderation), Axel Krauße (Intendant), Jens Hortmeyer (BÜNDNIS90/DIE
GRÜNEN), Dennis Weilmann (CDU), Dorothea Frenzel (TheaPhil), Dr. Karsten Schneider (SPD),
Marco Meiners (FDP) und Andreas Klaffehn (PUG).
Die Beurteilung der gegenwärtigen Kulturlandschaft in Wolfsburg fiel bei allen Beteiligten im
Grundsatz ähnlich aus. Unter den schwierigen finanziellen Bedingungen sei man recht gut bis
befriedigend aufgestellt. Dabei müsse berücksichtigt werden, dass die Stadt einige
„Leuchttürme“ aufzuweisen habe. Beispielhaft wurden das außergewöhnliche Scharoun
Theater mit seinem vielfältigen Programm, das über die Bundesgrenzen hinaus renommierte
Kunstmuseum und das architektonisch herausragende Science-Center Phaeno genannt. Man
war sich einig, dass es auch in Zukunft einen gesunden Ausgleich zwischen Hoch- und
Breitenkultur geben müsse. Um dieses Niveau halten bzw. steigern zu können, wird es – wie
in vielen Bereichen des städtischen Lebens – auch in der Kultur nicht ohne ehrenamtliches
Engagement gehen.
22. März 2026
In Kooperation mit dem Scharoun Theater hatte der Theaterring erneut zum „Talk im Foyer“
eingeladen. Die Vorsitzende, Dorothea Frenzel, begrüßte den Ehrenbürger der Stadt
Wolfsburg, Dr. Udo-Willi Kögler, auf dem Podium und umriss dabei kurz die Stationen seines
Lebens.
Von links: Wolf-Rüdiger Schmieding, Martin Weller, Dorothea Frenzel und Dr. Udo-Willi Kögler
Fotos: Theaterring
Im Folgenden ging Moderator Martin Weller näher auf den Werdegang seines
Gesprächspartners ein, der nach Abschluss des Physikstudiums in der Volkswagen AG tätig
war und dort in der Forschung und Entwicklung eine Karriere bis ins Topmanagement
machte. Auch nach dem Eintritt in den Ruhestand blieb Dr. Kögler - „bekennender
Vorsfelder“, „Deutscher “ und „Europäer“ - in Wolfsburg. Schon bald meldete sich die
Technische Universität Braunschweig und trug ihm ein reizvolles Projekt an. Das
Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik wurde ins Leben gerufen, dem er in
der Folge auch als Sprecher vorstand. In Anerkennung seiner Verdienste wurde ihm von der
Universität Braunschweig die Ehrendoktorwürde verliehen.
Als überzeugter Demokrat zeigt sich Dr. Kögler stets bürgernah. So war er maßgeblich an der
Gründung der Bürgerstiftung Wolfsburg beteiligt und viele Jahre deren Vorsitzender. U. a.
haben die Wolfsburger ihm den „Planetenweg“ rund um den Allersee zu verdanken. Für seine
beispielhaften ehrenamtlichen Engagements erhielt Dr. Kögler einige Auszeichnungen,
darunter die Ehrenbürgerwürde der Stadt Wolfsburg.
Auf die Frage, wie man es erreichen könne, mehr jüngere Mitbürger für ein Ehrenamt zu
gewinnen, hatte Dr. Kögler zur Antwort: „Ganz wichtig ist dafür die Erziehung im Elternhaus
und das Vorleben positiver Beispiele.“
08. Februar 2026 - 10. Veranstaltung
Unter der Überschrift DIALOG fanden sich zum ersten Talk des Jahres der Direktor des
Wolfsburger Kunstmuseums, Dr. Andreas Beitin, und der Moderator und Kunstvermittler
Martin Weller auf dem Podium im Foyer des Scharoun Theaters ein.
Von links: Wolf-Rüdiger Schmieding, Dr. Andreas Beitin, Dorothea Frenzel und Martin Weller
Fotos: Theaterring
Seit 2019 ist Dr. Beitin, nach Stationen in Karlsruhe und Aachen, Leiter des weit über die
Grenzen Deutschlands hinaus bekannten und renommierten Wolfsburger Kunstmuseums.
Sein ungewöhnlicher Werdegang veranlasste Martin Weller zunächst sich mit seinem
Lebenslauf zu befassen. Er ging dabei auf die Zeit der Ausbildung zum Gärtner, die Studien
der Kunstgeschichte, Angewandte Kulturwissenschaften sowie Neuere und Neueste
Geschichte und seine Dissertation ein.
Während seiner Zeit am Wolfsburger Kunstmuseum hat es erhebliche Umwälzungen in der
globalen Gesellschaft gegeben. Und so ging es, in Anlehnung an die gerade zu Ende
gegangene Ausstellung UTOPIA - RECHT AUF HOFFNUNG im Kunstmuseum, auch um die
Auswirkungen auf die Kunst und auf ihre kommunikative Funktion im öffentlichen Raum.
Ebenso stellte sich die Frage nach den Erwartungen für die unmittelbare und fernere Zukunft.
Presseartikel
14. September 2025
Der erste Talk der neuen Spielzeit 2025/26 stand unter der Überschrift „60 Jahre und kein
Ende“. Dahinter steht das Jubiläum des Theaterrings, der 1965 als Nachfolger des Kulturrings
gegründet wurde. Dorothea Frenzel und Wolf-Rüdiger Schmieding vom Vorstand des
Theaterrings und als Zeitzeuge aus den Gründerjahren Frank Helmut Zaddach stellten sich
den Fragen von Moderator Martin Weller.
Frank Helmut Zaddach, Dorothea Frenzel, Axel Krauße, Martin Weller und Wolf-Rüdiger Schmieding
Auch Intendant Axel Krauße war der Einladung gerne gefolgt und nutzte die Gelegenheit,
zum Saisonstart Grußworte an den Teilnehmerkreis zu richten.
Gespannt wurden die Ausführungen von Frank Helmut Zaddach verfolgt, der über die
Spielstätten, die vor dem Bau des Theaters am Klieversberg genutzt wurden, berichtete und
mit Anekdoten aufwartete. Zusammenkünfte von Vorstand und Beirat fanden damals noch im
Rathaus unter einem anderen Verständnis von Zusammenarbeit und Transparenz statt.
Beide Vorstandsmitglieder gingen auf die Aufgabe des Theaterrings ein, die Interessen der
Freunde und Besucher des Scharoun Theaters wahrzunehmen und das Theater zu fördern.
Dabei wird u. a. wieder die Ausweitung des Konzertabonnements in den Blick genommen.
Zudem wurde auf die bevorstehenden Veranstaltungen des Theaterrings hingewiesen. Das
Theatercafé am 29. September und der 17. Neujahrsempfang des Theaterrings am 17.
Januar 2026 stehen ganz im Zeichen des Jubiläums. Noch in der Planung ist eine Aktion, mit
der neue Mitglieder gewonnen werden sollen. Als Vorteil wird ein beitragsfreier Zeitraum
angeboten, jedoch mit allen zur Verfügung stehenden Vergünstigungen.
Presseartikel
15. Juni 2025
Dieser Talk und damit auch die letzte offizielle Veranstaltung in der Spielzeit 2024/25 des
Scharoun Theaters befasste sich mit dem Thema „Die Kunst der Gesellschaft“ (Der Versuch
einer Bestandsaufnahme für den Bereich der Kunstvermittlung).
Unter diesen Titeln diskutierten nach der Begrüßung durch den 2. Vorsitzenden des
Theaterrings, Wolf-Rüdiger Schmieding, auf dem Podium
Christiane Heuwinkel, Geschäftsführerin des Kunstforums Hermann Stenner Bielefeld,
Dr. Thomas Richter, Ltd. Museumsdirektor des Herzog Anton Ulrich-Museums Braunschweig,
Marcus Körber, Leiter der Städtischen Galerie Wolfsburg.
Moderiert wurde die Veranstaltung in bewährter Weise wieder von Kulturmanager Martin
Weller.
Von links: Dr. Thomas Richter, Christiane Heuwinkel, Marcus Körber und Matin Weller
Zunächst referierten die Teilnehmer über ihre
Wirkungsbereiche und gingen auf die
unterschiedlichen Strukturen der von ihnen
geleiteten Häuser ein. Interessant waren die
Entstehungsgeschichten bzw. Ursprünge der
Sammlungen und wie es zu den Ausstellungen
im Museum, des Kunstforums oder der Galerie
kam. Daraus lassen sich auch die unterschied-
lichen Arbeitsweisen ableiten. Später wagten
die Diskutanten einen Blick in die ungewisse
Zukunft, in der sich die Kunstlandschaft nach
ihrer Meinung wesentlich verändern wird.
Fotos: Wolf-Rüdiger Schmieding
27. April 2025
„Im Dialog“ lautete der Titel unter dem der Theaterring den zukünftigen Intendanten des
Scharoun Theaters Axel Krauße zu einem Gespräch in das Foyer eingeladen hatte. Er stellte
sich den Fragen der Vorsitzenden Dorothea Frenzel, die für den erkrankten Kulturmanager
und Moderator Martin Weller eingesprungen war.
Zahlreich erschienene Theaterfreunde hörten zunächst viel Interessantes über den
Werdegang von Axel Krauße, seine bisherigen Tätigkeiten und die daraus gewonnenen
Erfahrungen. Im Folgenden lauschte man gespannt seinen Vorstellungen zu der neuen
Aufgabe in Wolfsburg. Er betonte, dass er nicht beabsichtige, radikale Veränderungen
vorzunehmen. Es sei mit Bedacht zu handeln und zu prüfen, welche Maßnahmen vom
Publikum angenommen werden. Als Neuerung könne er sich vorstellen, eigene Produktionen
mit wenigen Schauspielern auf die Hinterbühne zu bringen. Hier müsse aber auch die
gegenwärtige finanziell angespannte Lage berücksichtigt werden.
Im Dialog mit den Gästen kam u. a. auch die Struktur der Abonnements zur Sprache. Axel
Krauße erklärte, dass für die nächste Spielzeit aus organisatorischen und Zeitgründen keine
Änderungen mehr umgesetzt werden könnten.
Fotos: Wolf-Rüdiger Schmieding
Für die Formate des Theaterrings, wie das „Theatercafé, den „Talk im Foyer“, „Literarisches &
Lukullisches“ oder „Musikalisches & Lukullisches“ und die sehr erfolgreiche Reihe „Klassik für
alle“, die vom Theaterring finanziell unterstützt wird, sieht er keine Einschränkungen. Im
Gegenteil, nach seinen Vorstellungen könnte beispielweise das Thema „Literarisches“ noch
weiter ausgebaut werden. Das Foyer bietet dafür hervorragende Möglichkeiten.
Abschließend betonte Axel Krauße die gute Zusammenarbeit mit seinem ausscheidenden
Kollegen Rainer Steinkamp und freute sich auf eine erfolgreiche Zukunft mit allen
Mitarbeitern des Haues.
06. April 2025
In Zusammenarbeit mit dem Scharoun Theater hatte der Theaterring zu einem TALK IM
FOYER eingeladen. Zum Thema
„Die Gesundheit der Gesellschaft“
begrüßte die Vorsitzende Dorothea Frenzel auf dem Podium Tobias Henkel – Direktor der
Evangelischen Stiftung Neuerkerode, Prof. Dr. Matthias Menzel – Chefarzt am Klinikum
Wolfsburg und Dr. Karsten Holz – Pharmazeut und Sprecher der Wolfsburger Apotheker.
Moderiert wurde die Diskussion von Kulturmanager und Kunstvermittler Martin Weller.
Von links: Dr. Karsten Holz, Prof. Dr. Matthias Menzel, Dorothea Frenzel, Tobias Henkel und Martin Weller.
Fotos: Wolf-Rüdiger Schmieding
Obwohl zurzeit globale Konflikte und antidemokratische Entwicklungen in der Wahrnehmung
im Vordergrund stehen, hat das Thema Gesundheit nach wie vor nichts an Aktualität
verloren. Unverkennbar befindet sich unser Gesundheitssystem schon seit Jahren in einer
Schieflage.
Bei der Beschreibung der gegenwärtigen Situation lenkten die Diskutanten den Blick auf die
Lage in ihren Fachbereichen und gingen dabei auf regelungsbedingte Versäumnisse, aber
auch auf erforderliche Änderungen ein. Es ging um die Gesundheitsversorgung in Kliniken
und Pflegeheimen. Kosten und Pflegepersonal standen hier im Vordergrund. Es ist
beispielsweise abzusehen, dass in den nächsten Jahren im Pflegebereich der Einsatz von
Robotern, begünstigt durch die sich schnell entwickelnde Künstliche Intelligenz, immer mehr
um sich greift.
Auch die Beschaffung von Arzneimitteln und die Versorgung durch die Apotheken ist
problematisch. Ihre Zahl ist seit Jahren rückläufig und hat besonders Auswirkungen auf den
ländlichen Bereich. Hier spielen auch Internetapotheken, die ihre Medikamente günstig
anbieten können aber keinen Service bieten, mehr und mehr eine Rolle.
Trotz aller Unzulänglichkeiten wurde ein Blick über den Tellerrand empfohlen. Im Vergleich zu
Gesundheitssystemen anderer Länder dürfen wir unter dem Strich nicht unzufrieden sein.
Auf Fragen aus dem Zuhörerkreis wurde gerne eingegangen.
20. OKTOBER 2024
In der noch jungen Spielzeit 2024/25 fand in Kooperation mit dem Scharoun Theater die
Auftaktveranstaltung der Reihe TALK IM FOYER statt. Werte der Gesellschaft war der Titel,
zu dem im Foyer des Theaters unter der Moderation von Kulturmanager und Kunstvermittler
Martin Weller diskutiert wurde. Auf dem Podium begrüßte die Vorsitzende des Theaterrings
Dorothea Frenzel die Pastorin der Nordstadtgemeinde Wolfsburg Uta Heine, die
Chefredakteurin der Braunschweiger Zeitung Dr. Kerstin Loehr und den Juristen und
Strafverteidiger aus Hamburg Dr. Gerhard Strate.
Von links: Dr. Gerhard Strate, Dr. Kerstin Loehr, Uta Heine, Dorothea Frenzel, Martin Weller und
Intendant Rainer Steinkamp
In ihren Ausführungen gingen die Diskutanten auf die Veränderungen ein, die sich im Laufe
der Zeit in ihren Tätigkeitsbereichen ergeben haben. Eine Folge ist, dass sich mit dem Wandel
auch die Wertevorstellungen verschieben können. Als Beispiel wurde u. a. die zunehmende
Digitalisierung angeführt, durch die sich gerade in der jüngeren Generation Verhaltensweisen
ändern. Dieses muss akzeptiert werden. Bei der Einbeziehung der Zuhörer wurden auch
konträre Ansichten geäußert.
Fotos: Wolf-Rüdiger Schmieding
Presseartikel
4. TALK IM FOYER
Zur letzten Gesprächsrunde in der Spielzeit 2023/24 hatten Theaterring und Scharoun
Theater noch einmal in das Foyer eingeladen. Am 09. Juni fanden sich auf dem Podium ein:
Iris Bothe (Stadträtin der Stadt Wolfsburg für Jugend, Bildung, Integration und Soziales),
Tobias Henkel (Vorstandsvorsitzender der Evangelischen Stiftung Braunschweig) und Carsten
Jacobson (Generalleutnant a. D. der Bundeswehr). Martin Weller (Kulturmanager und
Kunstvermittler) moderierte zum Thema Gesellschaft und Krieg.
Von links: Martin Weller, Dorothea Frenzel (Vorsitzende des Theaterrings), Carsten Jacobson, Iris
Bothe, Tobias Henkel
Carsten Jacobson schilderte zunächst eindrucksvoll die gegenwärtige Situation in der
Bundeswehr, erläuterte die Sicht- und Handlungsweise des russischen Präsidenten Putin und
beleuchtete die Auswirkungen seiner Aggressionen auf das westliche Verteidigungsbündnis
NATO. Daraufhin entspann sich eine hochinteressante Diskussion, in der Iris Bothe auf die
Initiativen in ihrem Ressort einging und Tobias Henkel seine Sichtweise darlegte. Er erinnerte
auch daran, dass es neben den uns nahestehenden Kriegen in der Ukraine und im Nahen
Osten auf der ganzen Welt permanent kriegerische Auseinandersetzungen gibt, denen wir
ohne wesentliche Handlungsmöglichkeiten gegenüberstehen.
Aus dem Zuhörerkreis wurde darauf hingewiesen, dass es bei allem Pessimismus hierzulande
auch gute Ansätze in der Gesellschaft gibt, denen mehr Beachtung geschenkt werden müsse,
auch wenn ihre Umsetzung keine leichte Aufgabe sei.
Schon jetzt können wir uns auf die nächste Spielzeit freuen, in der es weiterhin den TALK IM
FOYER mit gesellschaftsrelevanten Themen und hochkarätigen Diskutanten geben wird.
3. TALK IM FOYER
Am 10. März 2024 hatte der Theaterring in Kooperation mit dem Scharoun Theater wieder zu
einem TALK IM FOYER eingeladen. Unter dem Titel Theater und Gesellschaft diskutierten
Falko Mohrs (Niedersächsischer Minister für Wissenschaft und Kultur), Jens Neundorff von
Enzberg (Intendant des Staatstheaters Meiningen) und Rainer Steinkamp, Intendant und
Hausherr des Scharoun Theaters. Moderiert wurde die sehr gut besuchte Veranstaltung von
dem Kulturmanager und Kunstvermittler Martin Weller.
Von links: Martin Weller, Falko Mohrs, Dorothea Frenzel (Vorsitzende des Theaterrings),
Jens Neundorff von Enzberg, Rainer Steinkamp
2. TALK IM FOYER
In Zusammenarbeit mit dem Scharoun Theater veranstaltete der Theaterring am 28. Januar
2024 wieder einen TALK IM FOYER. Kulturexperten diskutierten unter der Moderation von
Martin Weller über die Die Musik der Gesellschaft. Das Thema: Die Bedeutung der
klassischen Musik in den kommenden Jahrzehnten.
Von links: Dr. Gerd Schaller (Dirigent und Festivalveranstalter), Andreas Berger (Kulturredakteur der
Braunschweiger Zeitung), Dorothea Frenzel (Vorsitzende des Theaterrings), Rainer Steinkamp
(Intendant des Scharoun Theaters), Matthias Ilkenhans (Orchestermanager der NDR
Radiophilharmonie) und Martin Weller (Kulturmanager und Kunstvermittler)
1. TALK IM FOYER
STADT UND KULTUR - 50 JAHRE VERGANGENHEIT - 50 JAHRE ZUKUNFT
Unter dieser Überschrift stand am 29. Oktober 2023 die Veranstaltung „Talk im Foyer“. Ein
neues Format, das vom Theaterring in Zusammenarbeit mit dem Scharoun Theater gestartet
wurde und in unregelmäßigen Abständen fortgesetzt werden soll. Damit wurde passend zum
50jährigen Bestehen des Scharoun Theaters in der Spielzeit 2023/24 eine Gesprächsreihe
eröffnet, in der Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens Themen mit gesellschaftlicher
Bedeutung aufgreifen und diskutieren. So ging es in der Auftaktveranstaltung um das bisher
Erreichte in Kunst und Kultur in Verbindung mit der Wolfsburger Stadtgeschichte. Im zweiten
Teil wurden die Erfordernisse und Möglichkeiten unter Einbeziehung wirtschaftlicher Einflüsse
in der Zukunft erörtert.
Nachdem der Intendant des Scharoun Theaters und die Vorsitzende des Theaterrings die
zahlreichen Gäste begrüßt hatten, übernahm Martin Weller die Moderation.
Von links: Rainer Steinkamp (Intendant des Scharoun Theaters), Prof. Rolf Schnellecke (ehemaliger
Oberbürgermeister der Stadt Wolfsburg), Dr. Thomas Steg (Aufsichtsratsvorsitzender der Theater
der Stadt Wolfsburg GmbH), Dorothea Frenzel (Vorsitzende des Theaterrings), Martin Weller
(Kulturmanager und Kunstvermittler) und Kai-Uwe Hirschheide (Erster Stadtrat und Baurat der Stadt
Wolfsburg)
© Wolf-Rüdiger Schmieding
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